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So hoch können die Scheidungskosten ausfallen

Wenn man sich von seinem Partner scheiden lassen möchte, so stellt sich hier immer die Frage nach den Kosten. Grundsätzlich sind die Scheidungskosten nicht einheitlich, sondern von verschiedenen Faktoren abhängig. Welche Faktoren das sind und wie die Kosten sich überhaupt zusammensetzen, dazu mehr in dem nachfolgenden Artikel.

Das sind die Scheidungskosten

Was kostet eine Scheidung?

Wenn man sich über die Höhe der Scheidungskosten informieren möchte, so muss man im ersten Schritt wissen, was für Kosten bei einer Scheidung entstehen. Grundsätzlich setzen sich die Kosten aus den Gerichtskosten zusammen, ohne ein Gericht ist nämlich eine Scheidung nicht möglich. Und als zweites gibt es noch die Anwaltskosten. Gerade die Anwaltskosten kann man selber beeinflussen, da man unter Umständen gar kein Anwalt braucht. Ein Anwalt ist nur dann notwendig und auch verpflichtend, wenn man selber den Antrag auf Scheidung stellt. Ansonsten braucht man streng genommen keinen Anwalt. Die genaue Höhe der Kosten für beides, sowohl für die Gerichtskosten, als auch für den Anwalt sind hierbei abhängig von den Einkommen. Dazu wird vom Gericht basierend auf dem Einkommen der Eheleute ein Verfahrenswert festgesetzt. Anhand der gültigen Gebührenordnung für Rechtsanwälte und Gerichtskosten, erfolgt anhand der Einkommen dann die Festlegung. Der Verfahrenswert kann vom Gericht individuell noch beeinflusst werden. So spielt hier auch eine nicht unerhebliche Rolle, ob man sich zum Beispiel einvernehmlich scheidet. Gerade wenn man um jeden Blumentopf oder um das Sorgerecht streitet, so kann dieses ein Verfahren natürlich erheblich verlängern. Was dann unter Umständen sich auch mit höheren Gebühren bemerkbar machen kann.

So verteilen sich die Scheidungskosten

Bei den Scheidungskosten stellt sich natürlich immer auch die Frage, wer diese trägt? In der Regel wird ein Gericht die Kosten gegenseitig aufheben. Das bedeutet in der Praxis, jede Partei trägt ihre eigenen Kosten. Und die Gerichtskosten werden zur Hälfte geteilt. Von dieser Regelung gibt es aber auch Abweichungen, das kann gerade bei sogenannten Härtefallscheidungen der Fall sein. Nachfolgend mal ein Beispiel mit welchen Kosten in der Höhe man rechnen muss: Haben beide Eheleute ein Einkommen von 4000.00 Euro, so ergibt sich daraus ein Verfahrenswert von 12.000 Euro. Basierend auf diesem Verfahrenswert ergeben sich dann rund 534 Euro Gerichtskosten und 1800 Euro Anwaltskosten.

Weiteres zum Thema erfahren Sie ebenfalls hier.

Bezahlung der Scheidungskosten

Hat man kein Einkommen, so stellt sich natürlich immer die Frage, wie man das bezahlen soll. Grundsätzlich greift in solchen Fällen der Staat unter die Arme. Sei es mithilfe von einer kostenfreien Rechtsberatung und Vertretung durch einen Rechtsanwalt, bis hin zur Übernahme der Gerichtskosten. Dazu muss man im Verfahren einen Antrag auf Prozesskostenhilfe stellen und sein Vermögen offenlegen. Erfüllt man die Voraussetzungen, so werden die Scheidungskosten vom Staat in vollständiger Höhe übernommen.

Lassen Sie sich beim Thema Scheidungskosten von Rechtsanwalt Roland Sperling beraten.

Eine persönliche Beratung durch einen kompetenten Fachmann ist, insbesondere bei kleineren Unternehmen oder Arztpraxen, auch grundsätzlich bei Steuerfragen sinnvoll und wird gerne in Anspruch genommen. Wenden Sie sich bei Bedarf an einen ausgewiesenen Experten auf dem Bereich der Steuerberatung.

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Die Kosten einer Scheidung

Leider bleibt nicht jede Ehe bestehen. Egal ob nach ein paar Monaten oder vielen Jahren – Ist das Paar nicht mehr glücklich miteinander, steht die Trennung ins Haus. Was bei einer Scheidung für Kosten entstehen ist den meisten Leuten im ersten Moment gar nicht klar.

Das Erwachen kommt allerdings spätestens mit der ersten Rechnung. Prinzipiell gilt: Je mehr Sie verdienen und umso mehr Sie sich streiten, desto teurer wird es.

Bei der Scheidung: Kosten für Anwalt und Gericht

Scheidung kosten_Welche Gebühren Sie für Anwälte und das Gericht zahlen müssen, ist nicht frei aus der Luft gegriffen. Fest steht jedoch: Sie sind gezwungen, einen Anwalt zu nehmen. Dafür gibt es einen ganz einfachen Grund. Diese außenstehende Person kann alles objektiv einschätzen und emotionale Aspekte außen vor lassen. Diese sind verpflichtet, die anwaltliche Gebührenordnung als Abrechnungsgrundlage zu nehmen. Auch für das Gericht gibt es ein Gesetz, welches bei Ihrer Scheidung die Kosten regelt: das Gesetz über Gerichtskosten in Familiensachen. Die Grundlage bildet dabei immer Ihr Gegenstands- und Verfahrenswert. Diesen berechnen Sie einfach aus Ihrem gemeinsamen Nettoeinkommen der letzten drei Monate. Haben Sie also beispielsweise zusammen monatlich 4000 EUR netto verdient, beläuft sich Ihr Verfahrenswert auf 12000 EUR. Daraus ergibt sich bei einer einvernehmlichen Scheidungen eine Anwaltsgebühr von etwa 1800 EUR und Gerichtsgebühren über etwa 500 EUR.

Erfahren Sie mehr: https://www.scheidung-online.de/scheidungskosten/

Bei der Scheidung Kosten sparen

Sie können bei Ihrer Scheidung die Kosten senken, indem Sie diese möglichst einvernehmlich gestalten. Je mehr Sie sich streiten und vor Gericht klären müssen, desto mehr wird die Scheidung kosten. Wenn Sie sich mit Ihrer Partnerin oder Ihrem Partner komplett außergerichtlich über alles einigen können, haben Sie die Möglichkeit einen Antrag auf Kostensenkung zu stellen. Eine Verfahrenswertminderung um 30 Prozent ist möglich, wenn Ihrem Antrag stattgegeben wird. Mit einer Scheidungsfolgenvereinbarung können Sie außergerichtlich alle Folgen Ihrer Scheidung schriftlich festhalten, vorausgesetzt eine einer einvernehmlichen Scheidung steht bei Ihnen nichts im Weg. Dadurch sparen Sie bei Ihrer Scheidung Kosten von nicht unbedeutender Höhe.

Ein Anwalt genügt

Bei einer einvernehmlichen Scheidung kann ein einziger Anwalt genügen. Derjenige, der die Scheidung nicht einreicht, braucht dieser nur zuzustimmen und spart sich dadurch den Anwalt. Die Kosten für diesen können sich im besten Fall dann geteilt werden. Nur bei Streitsachen empfiehlt es sich, dass jeder seinen eigenen Anwalt nimmt, denn ein Anwalt darf nicht beide Parteien gleichzeitig vertreten. In diesem Fall bei Ihrer Scheidung die Kosten immens ansteigen.

Pauschal ausrechnen, was eine Scheidung kosten würde?

Eine Pauschale gibt es leider nicht, da bei den Kosten Vielzahl verschiedener Aspekte mit eingeht. Es gibt jedoch online verschiedene Rechner, bei denen sich in berechnen lässt, was Ihre Scheidung kosten könnte. Bei Anwälten können Sie auch nach einem Kostenvoranschlag fragen. Es empfiehlt sich bei verschiedenen Anwälte anzufragen, um das günstigste Angebot wählen zu können.

 

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Terrassendach Preise

Wer eine Terrasse hat, möchte diese häufig für den richtigen Wohlfühlfaktor überdachen lassen. So kann die Terrasse auch bei Regen genutzt werden. Terrassendach Preise sind dabei allerdings starken Schwankungen ausgesetzt: unzählige Gestaltungsspielräume, verschiedene Materialien, das alles wirkt sich im Preis aus. terrassendach_preise

Im Internet werden Sie verschiedene Vergleichsportale und Kalkulatoren finden, außerdem Tools um Ihr individuelles Terrassendach zu planen und verschiedene Terrassendach Preise zu erhalten. Dies ist für einen Vergleich sehr empfehlenswert.

Welche Kosten können entstehen?

Wer kostengünstige Terrassendach Preise sucht, ist zunächst einmal gut darin beraten, das Terrassendach bis zur Endmontage als ein Gesamtprojekt zu betrachten. Denn oft wird vergessen, dass dieses Dach am Ende montiert werden muss. Ein nicht unwesentlicher Kostenfaktor! Eigenmontage verringert die Terrassendach Preise nicht unwesentlich. Generell muss auch damit gerechnet werden, dass ein Bauantrag gestellt werden muss. Anbieter von Terrassendächern bieten hierfür gerne einen Service an. So ein Paketpreis spart Zeit und Geld.

Das Material Aluminium

Zu der beliebtesten Überdachung gehört eine Aluminiumüberdachung. Sie sind pflegeleicht, lange haltbar und schön, allerdings auch teurer als die Alternative eines Holzdachs. Doch die hohen Anschaffungskosten lohnen sich oft aufgrund der deutlich längeren Haltbarkeit von Aluminium. Auch die Pflege kann zusätzlich Kosten verursachen, die Sie bei Aluminumdächern einsparen und ebenfalls über die Lebensdauer des Daches als Kostenfaktor einplanen müssen. Ein weiterer großer Vorteil ist, dass das Dach über die Jahre hinweg gleich gut aussieht, nicht ausbleicht und sich nicht vorformt.

Das Aluminiumdach wird häufig mit eine hochwertigem und bruchfestem Verbundsicherheitsglas gekauft.

Wenn das Dach von der Größe eigens angefertigt werden muss und keine Standardgröße aufweist, werden Sie ebenfalls höhere Kosten einplanen müssen.

Die etwas kostengünstigere Alternative zu Echtglas und Aluminium wäre zudem die Kombination aus Aluminium mit strapazierfähigem Polycarbonat. Bei gleiche Eckdachten wie im obigen Rechenbeispiel wären Sie hier bei Ausgaben um die 2700 Euro.

Holz

Holz hat im Gegensatz zu Aluminium als Baumaterial zwei entscheidene Stärken. Es kann einerseits einen natürlichen Look ausstrahlen und damit eine angenehme und warme Atmosphäre verbreiten und ist andererseits vergleichsweise günstig und leicht zu bearbeiten. Hier gibt es häufig eine Unterscheidung zwischen einer Standard- und Deluxeausführung.

Für die Luxusausführung müssen Sie für die Terrassendach Preise meist die doppelte Summe einrechnen.

Fazit

Terrassendach Preise sind starken Schwankungen ausgesetzt. Kaufen Sie ein Aluminiumdach können Sie grundsätzlich mit den doppelten bis dreifachen Anschaffungskosten im Gegensatz zu Holz rechnen – abhängig von der Wahl der Holzausführung und dem Anbieter. Sie sollten aber beachten, dass dies nur die reinen Anschaffungskosten sind.  Die Lebensdauer von Aluminiumdächern ist höher und die Pflege des Daches einfacher. Es empfiehlt sich daher Terrassendach Preise im Internet Ihre Terrasse zu vergleichen.